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Technik, die begeistert ...

Ich weiß nicht, ob ich euch weiter langweilen soll mit meiner Sockenwoll-Resteverwurstung. Es sind nur einfache Stinos oder Ringelsocken - nix spektakuläres, aber Frau strickt noch ...

Vor einiger Zeit habe ich mir das Buch Der geniale Sockenworkshop von Ewa Jostes und Stephanie van der Linden zugelegt und ich bin total begeistert. Sämliche gängigen Fersen- und Spitzenformen sind darin erklärt, auch Möglichkeiten von to-up und toe-down. Von manchen habe ich noch nie etwas gehört. Ebenfalls in dem Buch enthalten ist, wie man Socken mit Rundstricknadeln strickt und noch einige hübsche Muster findet man am Ende des umfangreichen Werkes. Für mich ist es ein ausgezeichnetes Sammelwerk der Sockenstricktechnik.

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich bisher noch nicht die dazugehörige DVD angeschaut habe. Ich habe mich mit den vielen gut bebilderten Anleitungen begnügt.

Um die Schwierigkeitsstufe bei der Resteverwertung zu steigern und das Ganze etwas spannend zu machen, habe ich mich entschlossen, mal etwas Neues auszuprobieren bzw. zu vertiefen. Ich finde es sehr günstig bei kleineren Resten toe-up zu stricken, dann variiert die Schaftlänge, aber für den Fuß ist immer ausreichend Garn vorhanden und man muss nicht anstückeln oder hat Minimalreste übrig.

Anja hatte auch schon einmal mit to-up Fersen experimentiert und so habe auch ich mich entschlossen, eine Herzchenferse mit verstärkter Fersenwand to-up zu stricken. Die Passform ist super und durch die verstärkten Maschen hat die Ferse eine längere Lebensdauer. Das ist echt prima. Danke Anja für deine Inspiration! (...wenn es auch schon etwas länger her ist)

Auch ich bin kein Freund der Bumerangferse. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich zwar gelegentlich welche gestrickt habe, aber Probleme hatte, die rechte und linke Seite der Ferse optisch gegengleich zu arbeiten. Auf der linken Seite hatte ich nie Probleme: linke Masche abheben und nach hinten ziehen. Das sah immer prima aus. Aber nach dem Wenden... Irgendwie stand da wohl monatelang jemand auf meiner Leitung . Diese Maschen waren eine Mischung aus verschränkter Masche mit Umschlag. Ich weiß einfach nicht, wie ich es beschreiben soll.

Nun habe ich mir das Ganze noch einmal step-by-step im Buch angeschaut und plötzlich kam die Erleuchtung .
Ich hatte es mir einfach schwerer gemacht als nötig. Weil vorne rechte Maschen sind, habe ich den Faden nach hinten gelegt und kam nicht klar. Die Lösung: Einfach Arbeit wenden (der Faden liegt noch vorne wie beim Linksstricken), Masche abheben und Faden nach hinten ziehen und weiter. Jetzt habe ich es gerafft. Manchmal muss man wohl wirklich das Ganze etwas ruhen lassen und neu probieren.

Das sind nun die Werke der letzten Zeit gestrickt mit "neuer Technik" und danach gibt es einfach zwei Herbstbilder von dieser Woche. Euch allen einen schönen Sonntag und eine gute neue Woche!

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19.10.08 10:29
 



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